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SUMMARY:Das Spektakel-Bauhof Bar
DESCRIPTION:DAS SPEKTAKEL \n\n\n \n\n\nDraußen wird’s kälter\, bei uns bleibt’s gesellig! \n\n\n \n\n\n12.11. | CLUB 19 – DJ Night\n\n\n\n  \nLINE UP: \nSchobi\nHouse – Tech House – Disco \nAlec May\nMinimal – Funky House – Tech House \nPETRØNELLA\nElectro – House – Techno \nLUK303\nPeak Time Techno – Acid Techno – Progressive Psytrance \nBeginn: 19.00 Uhr Ende: 23.00 Uhr \nTickets:  Eintritt FREI!
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SUMMARY:LYLIT "her"
DESCRIPTION:TICKETS: https://kupfticket.com/events/lylit-ottensheim\n\n\nEs gibt Künstlerinnen\, die Musik machen – und es gibt Künstlerinnen\, die Musik\nsind. LYLIT gehört zu Letzteren. Aufgewachsen am Klavier\, geschult in Klassik\nund Jazz\, hat sie früh begonnen\, ihren eigenen Ausdruck zu suchen –\nkompromisslos\, direkt\, echt. \nSchon bald wurde ihr Talent international sichtbar: ein Plattenvertrag in den\nUSA bei Kedar Massenburg (CEO von Motown)\, Top-Ten-Platzierungen der US\nR’n’B-Charts\, Tourneen durch Europa und Amerika. Später schreibt sie Songs für\nandere (Conchita\, Parov Stelar uvm.)\, arbeitet mit renommierten Produzenten\,\nkomponiert Filmmusik – und gewinnt mit ihrer Arbeit zum Kinofilm Eismayer\nden Österreichischen Filmpreis und die ROMY für die beste Filmmusik.\nMit her präsentiert LYLIT ein Album\, das ihre künstlerische Stimme klarer denn\nje zeigt: reduziert auf Stimme\, Klavier und Streicher. Alles ist dem Inhalt\nuntergeordnet\, jede Nuance der Stimme präzise eingesetzt – mal klar und\ndurchdringend\, mal zart und verletzlich – stets im Dienst der Botschaft. In\ndiesem fokussierten Kern ihres Ausdrucks verschmelzen Emotion\, Sprache und\nKlang zu einer intimen\, unverstellten Präsenz. her beschränkt sich auf die\nEssenz – pur\, eindringlich\, zu berühren\, ohne Filter\, kompromisslos und ganz\nbei sich. \nDie Presse beschreibt LYLIT als „Eine Stimme\, die imstande ist\, Räume zum\nLeuchten zu bringen und Herzen unmittelbar zu erreichen.“ – Kulturjournal\,\n„eine der größten Soul-Stimmen\, die Österreich je hervorgebracht\nhat“ (Stadtzeitung Hall) und lobt ihre Musik\, die „zu Innerlichkeit und\nVerletzlichkeit führt und sich nicht in den Alltagslärm integrieren lässt“ (Platoo).\nÖ1 urteilt: „Die Musikerin Eva Klampfer alias Lylit vermag … die feinsten Fasern\nunserer Herzen in empathische Schwingungen zu versetzen.“ \n\n\n\n\n\n\n                                                                                                                                                                                                                                                                                                Mela Inga ist Newcomerin\, wenn es um das Veröffentlichen eigener Songs geht\, jedoch auf der Bühne hat sie schon lange ihren Platz gefunden. Ihr Großvater liebte Jazz\, die Mutter Pop\, sie nun Beides. Als Jugendliche entdeckte die Oberösterreicherin ihre Stimme und ihren Bühnenliebe. Mit 14 gründete sie ihre erste Band und sammelte so ihre Erfahrung in den unterschiedlichsten Bereichen. Das führte sie auch zu ihrem Jazzgesangsstudium an der Bruckneruniversität\, wo sie ihr Können verfeinerte und unter anderem beim Marianne Mendt Jazznachwuchs für Aufmerksamkeit sorgte. Bisher hat sie ihr Wissen und Können als Gesangspädagogin weitergegeben.\nNun schreibt sie über das\, was sie in ihrem Leben bewegt\, irgendwo zwischen Alternative Pop und jazzy Singer-Songwritersound. Mela Inga bringt Tiefe\, Reife\, Ehrlichkeit und Lebenserfahrung mit\, die sich in ihrer Musik widerspiegelt.- \n 
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SUMMARY:Maria Hofstätter liest aus JOSEF FINSTER
DESCRIPTION:Tickets: HIER\nToni Burger -Violine\nMeinrad Ziegler – Kontext\n \n\nDas Buch von Waltraud Kannonier-Finster und Meinrad Ziegler erzählt die Geschichte eines Linzers\, der 1938\, ohne zu wissen warum\, von der Kriminalpolizei verhaftet und nach Dachau deportiert wurde. Er starb wenig später im Konzentrationslager Flossenbürg.\nIm Jahr 1900 geboren\, lebte Josef Finster in den 1920er und 1930er Jahren unter prekären Verhältnissen in den Linzer Barackenlagern. Im Mai 1920 beteiligte er sich an einer der Linzer Hungerdemonstrationen\, bei der es auch Tote und Verletzte gab. Er wurde verhaftet und zu vier Monaten Kerker wegen „Mitschuld an einem Auflauf“ verurteilt. Die Haft verbüßte er im Gefängnis Ottensheim.\nDanach wurde er einige Male wegen kleinerer Eigentumsdelikte gerichtlich belangt und verbüßte dafür Haftstrafen. Im Juni 1938 verhaftete Linzer Kriminalpolizei ihn und hunderte andere Männer mit Vorstrafen. Die Nationalsozialisten betrachteten sie als potenziell gefährliche Verbrecher. Die SS deportierte sie in Konzentrationslager. Die meisten haben die Zwangsarbeit dort nicht überlebt..\nJosef Finster steht stellvertretend für viele andere\, die aus sozialen Gründen keinen Platz in der nationalsozialistischen Volksgemeinschaft hatten\, als „gemeinschaftsfremd“ galten und deshalb der Verfolgung und Vernichtung ausgesetzt waren.
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SUMMARY:Bodohell - HELLWACH - ein Filmabend umramt vom GIS Orchestra
DESCRIPTION:19.30 Filmstart\, GIS Orchstra ab 19.00 \nHELLwach – Hommage an Bodo Hell / AWAKE – Hommage to Bodo Hell\nCarola Mair\, AT 2025\, 85 min\, Deutsch\, OmeU\n\nBodo Hell\, zwischen Wien und Dachstein\, zwischen Literatur und Natur\, zwischen Witz und Ernst. Carola Mair begleitet den Sprachkünstler auf seinen Wegen\, zeigt ihn im Austausch mit Weggefährt*innen und fängt seine einzigartige Präsenz ein. Sein Alltag\, geprägt von Sprachspiel und alpiner Einsamkeit\, entfaltet sich in kompilierten Momentaufnahmen. Heute\, nach seinem Verschwinden am Dachstein 2024\, erscheint der Film wie eine Vorsehung – eine Reise durch ein Leben voller Kunst und Gesellschaftskritik. HELLWACH ist mehr als ein Porträt\, es ist eine Begegnung mit einem außergewöhnlichen Menschen\, der die österreichische Kulturlandschaft über Jahrzehnte geprägt hat und dessen Vermächtnis weiterlebt. (Ania Gleich)\n\nCarola Mair lebt und arbeitet in Oberösterreich. Seit 1995 Kulturjournalistin für Privatfernsehen und ORF\, seit 2000 unabhängige Filmemacherin mit den Schwerpunkten Menschenrechte\, Toleranz und Gender in Lateinamerika\, Asien und Afrika. In ihren Filmen legt sie Wert darauf\, die Stimmen von Frauen und Kindern Gehör zu verschaffen.\nGIS Orchestra\nDieses Musikprojekt wird über die Ottosonics Sound Anlage spielen! \nDas GIS Orchestra (Go for Improvised Sounds) arbeitet mit dem Prinzip der dirigierten Improvisation. Eine Reihe vorab vereinbarter Signale koordinieren das Zusammenspiel einer rund 20-köpfigen Besetzung. Die jeweils dirigierende Person ist gleichsam die Architektin des musikalischen Prozesses\, sie entwirft den Grundriss\, während die MusikerInnen die definierten Spielräume nach freiem Ermessen gestalten. Auf diese Weise lassen sich – auch in einer solchen Großformation – individuelle Spontanität und konturiertes Klangerlebnis miteinander verbinden und wechselseitig befeuern. Die Beteiligten kommen – geographisch betrachtet – vor allem aus den Großräumen Wels und Linz und – musikalisch betrachtet – aus den unterschiedlichsten Kontexten\, Spieltraditionen und Genres. Das Ergebnis des Zusammenspiels bleibt stets unvorhersehbar. Wo sich Noiserock\, experimentelle Elektronik und Free Jazz „Gute Nacht“ sagen\, schlägt das GIS Orchestra nochmal auf den Wecker. Bald verträumt\, bald mit voller Wucht. \nDie laufende Organisation des Orchesters obliegt Gigi Gratt (z.B. Tumido\, NI\, Braaz)\, der das Projekt – gemeinsam mit dem Welser Kulturverein Waschaecht – 2013 ins Leben gerufen hat. Überwiegend ist es auch Gratt\, der in die Rolle des Dirigenten schlüpft. Anderen Orchestermitglieder steht es allerdings ebenfalls frei\, Stücke anzuleiten. Darüber hinaus werden immer wieder GastdirigentInnen geladen\, bis dato etwa Elisabeth Harnik\, Christof Kurzmann\, Cordula Bösze\, Judith Unterpertinger\, George Cremaschi\, Annette Giesriegl und Michael Fischer. \nDas GIS Orchestra wurde 2014 mit dem KUPF-Innovationspreis ausgezeichnet. \nhttps://www.waschaecht.at/projekte/gis-orchestra
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SUMMARY:Enrique Mendoza & Sandra Muciño
DESCRIPTION:Albumpräsentation: The Gentle Motion of an Abrasive Touch\nEnrique Mendoza & Sandra Muciño \nIn einer Live-Improvisation präsentieren Enrique Mendoza (Live-Elektronik) und Sandra Muciño (präpariertes Fagott) ihr gemeinsames Album. Elektronische Klänge\, Noise\, Verzerrungen und akustische Elemente verschmelzen zu einer vielschichtigen Klanglandschaft zwischen Zartheit und Reibung. \nSandra Muciño ist Fagottistin\, Improvisatorin und Klangkünstlerin. Ihre Arbeiten verbinden experimentelle Spieltechniken\, Elektronik und Performance. Sie war unter anderem bei Ars Electronica\, Wien Modern und Unsafe+Sounds zu Gast. \nEnrique Mendoza ist ein in Wien lebender elektroakustischer Komponist und Musiker aus Mexiko-Stadt. Er arbeitet mit Live-Elektronik\, Synthese und immersiven Klangsystemen.
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SUMMARY:Half a Century Band mit Spring String Quartet\, VarioBrass....
DESCRIPTION:Eintritt: freiwillige Spenden \nDie siebenköpfige Formation Half A Century Band ist seit über zehn Jahren in den verschiedensten Clubs in Deutschland\, Österreich und der Schweiz musikalisch unterwegs. Schnörkelloser Blues und Rock\, Klassiker und Raritäten aus den letzten 50 Jahren\, die die Grenzen verschoben haben\, heute noch eine ungeheure Kraft besitzen und nichts von ihrer Relevanz eingebüsst haben\, werden mit großem Können und purem Spass an der Freud gespielt. Nach dem viel zu frühen Tod von Mitgründer und Lead Gitarrist Reinhold „Hooch“ Huemer\, er war ein Fixstern der Musikszene Oberösterreichs und bekannt als Frontmann der Linzer Rocklegende „The Hooch Gang“\, ist mit Manfred Puchner ein weiterer Ausnahme-Gitarrist zur Band gestossen. Er ergänzt sich kongenial mit dem Gitarren-Freak Chris Wildmoser\, dem „ausheimischen Amateur“ aus Ottensheim\, der ein Weltenbürger ist\, in Frankfurt genauso gelebt hat wie in New York und jetzt in der Schweiz beheimatet ist. An den Keyboards betätigt sich Mike Kreuzer\, ein Linzer Jazz-\, Funk- und Blues-Urgestein. Die Rhythmus-Sektion bilden Marie Puchner am Bass sowie Erwin Drescher an den Drums. Vorne stehen Jacky Hanzhanz\, der vielseitige Sänger aus Linz mit seiner markanten Stimme und Dinah „Dinchen“ Feuchtner. Auf ihrer letzten CD „Rocking the Post“ hat die Band live-Aufnahmen aus dem historischen Postsaal in Ottensheim mit Songs kombiniert\, die gemeinsam mit dem Spring Strings Quartet\, den „Hells Angels der Virtuosität“ aus Linz (www.ssq.at) eingespielt wurden.
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DESCRIPTION:DAS SPEKTAKEL \n\n\n \n\n\nDraußen wird’s kälter\, bei uns bleibt’s gesellig! \n\n\n \n\n\n26.11. | einfach.BAR\n\n\nZusammensitzen\, plaudern und den Abend bei einem Drink genießen.
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