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SUMMARY:"Aus Liebe" von Peter Turrini
DESCRIPTION:Dauer ca. 100 Minuten\, eine Pause\nCatering durch „Rollkuchl“\, Ute Böker (vor und nach den Vorstellungen\, sowie in der Pause) \nVeranstalter:\nTheaterverein Bühne Ottensheim\nWerner Elsnig (Obmann)\nWeinbergstraße 3\, 4111 Walding\nTel. 0676 / 675 13 15\nMail: werner@elsnig.at \nBesetzung:\nGott                                                             Beni Habringer\nHerr Weber                                               Michael Mayrhofer\nFrau Weber                                               Karin Seifried\nFlora\, das Kind                                         Leopoldine Gratt\nElla Bischof                                               Ingrid Höller\nKommandant Hermann Stauber         Siegi Schindler\nDjahan Duserkani                                   Beni Habringer\nKriminalinspektor Otte Nagl                Werner Elsnig\nBettina Wolf                                             Birgit Kutschera\nÄlterer Herr                                              Rudi Graf\nVerkäufer im Baumarkt                         Günter Kutschera\nHilde Böhmdorfer                                   Petra Kirschner\nEin Sandler                                               Rudi Graf\nJaqueline Hawlicek                                 Petra Kirschner\nFotograf                                                     Günter Kutschera\neine Jugendliche                                      Marie Moser\nÄlterer Russe                                            Volkmar Baurecker \nChor der StastsdienerInnen: Werner Elsnig\, Rudi Graf\, Birgit Kutschera\, Petra Kirschner\, Brigitte Elsnig\, Cordula Salveter \nRegie                                                           Lena Habringer & Peter Habringer\nTon- und Lichttechnik                           Charly\nMusik                                                         Peter Habringer\nBühne                                                         Harald Wansch\nKostüme\, Maske                                      Brigitte Wansch\nProduktionsleitung                                 Werner Elsnig \nDas Stück: \nDie Regisseure Lena und Peter Habringer zum Stück:\nDas Stück skizziert in pointierten\, tragikomischen Kurzszenen den Abstieg des Normalbürgers und Spitzenbeamten Michael Weber. Bis der sich im Baumarkt eine Hacke zulegt\, um ans Äußerste zu gehen.\nDas zentrale Geschehen um den plötzlich entsicherten Weber ist in eine Reihe von Nebenhandlungen eingebettet\, die sich final verschränken: Eine alte Frau begeht kultivierten Mundraub\, die Polizei bemüht sich auf drastische Weise um Nachwuchs\, die Prostitution ist auch nicht mehr das\, was sie einmal war. Und der liebe Gott streicht immer wieder über die Szene und versucht erfolglos seine alten Botschaften loszuschlagen. In 22 Kurzszenen\, die an einem Tag zwischen sechs Uhr früh und kurz vor Mitternacht ablaufen\, läuft der ganz normale Wahnsinn zwischen geballter Faust im Hosensack und tödlichem Zuschlagen dahin. \n„Was findet alles im Zusammenhang mit einem Mord statt? Vielleicht erfährt man etwas über das Zentrale\, das Mörderische\, indem man die Peripherie abschreitet? Und vielleicht ist unsere Gesellschaft eine generell „mörderische“? Vielleicht verbergen sich hinter den sichtbar gewordenen Taten von wenigen die verborgenen Abgründe von vielen?“\n(Peter Turrini zu seinem Stück „Aus Liebe“\, 2013). \nDa begeht ein bislang friedlicher Mann ein Verbrechen und gibt beim Verhör bei der Frage nach dem Warum nur ein Motiv an: „Aus Liebe“. Was das bedeuten mag\, kann er nicht erklären. Den großen sozialkritischen Dramatiker Turrini interessieren aber vor allem auch die kleinen Motive\, die scheinbar „aus Liebe“ verbrochen werden. \nDieses raffiniert gebaute Stationendrama offeriert verblüffend witzig angeschrägte\, brutale\, lebenspralle Rollen aus dem Wiener Großstadtmilieu. Wir sehen eine Seelenausstellung\, eine Galerie Verlorener aus Turrinis poetischer Alltagsverdichtung. \nPeter Turrini zu seinem Stück:\nMorde finden statt\, zu allen Zeiten und an allen Orten. In meinem Stück erschlägt ein vierzigjähriger Mann seine Frau und sein Kind mit einer Axt. Sein Leben ist bis zu diesem Moment ein „wohltemperiertes“\, er hat einen guten Job\, eine kluge und hübsche Frau und ein süßes Kind. Sofort erhebt sich die Frage nach dem „Warum“ seiner Tat\, und alle versuchen\, eine Antwort darauf zu finden: die Psychiater\, die Journalisten\, die Richter und manchmal sogar der Täter selbst. Ich habe in der Anstalt für sexuell abnorme Rechtsbrecher mit einem Mann gesprochen\, einem ehemaligen Beamten\, der eine Prostituierte ermordet hat. Er konnte sich die Gründe für seine Tat auch nicht erklären und sprach darüber mit Abscheu. Ich versuche in meinem Theaterstück eine etwas andere Frage zu stellen:  Was findet alles im Zusammenhang mit einem Mord statt? Wenn jemand seine Familie mit einer Axt umbringen will und in den Baumarkt geht\, um eine solche zu kaufen\, wie läuft sein Gespräch mit dem Verkäufer ab? Was antwortet er\, wenn ihn der Verkäufer fragt\, wozu er die Axt eigentlich braucht? Nimmt er eine aus dem Sonderangebot? Welche Menschen trifft der Mörder noch an diesem Tag und wie verhält er sich ihnen gegenüber? Wenn er kurz vor dem Mord sein Kind zu Bett bringt\, erzählt er ihm eine Gute-Nacht-Geschichte? Ich möchte mich der großen Frage nach dem „Warum“ mit scheinbar kleineren Fragen nähern.  Vielleicht erfährt man etwas über das Zentrale\, das Mörderische\, indem man die Peripherie abschreitet? Und vielleicht ist unsere Gesellschaft eine generell „mörderische“? Vielleicht verbergen sich hinter den sichtbar gewordenen Taten von wenigen die verborgenen Abgründe von vielen? \nQuelle: www.turrini.at \nDer Suhrkamp-Theaterverlag zum Inhalt des Stücks:\nMichael Weber\, 40 Jahre alt\, ist schon ein paar Jahre zu lange Assistent eines Parlamentsabgeordneten. Seine Ehe ist zerrüttet\, Schulden plagen ihn. Er sucht sich käuflichen Trost\, aber auch das will nicht mehr so recht gelingen. Das Stück skizziert in pointierten\, tragikomischen Kurzszenen den unaufhaltsamen (?) Abstieg des Normalbürgers Weber. Bis der sich im Baumarkt eine „Hacke“ zulegt\, um seinen Nächsten Gewalt anzutun. Turrini hat einen modernen Woyzeck geschrieben – unter heutigen gesellschaftlichen Vorzeichen. Die Unterdrückungsverhältnisse sind subtiler\, gleichwohl bestimmen uralte Mächte\, Triebe und Affekte das Leben. Es geht um Symptome eines Systems\, das Menschen planmäßig verschleißt. Und das Stück macht es sich und uns dabei nicht leicht\, weil es einfache Identifikationen unmöglich macht. Weber zeigt sich in seiner entgrenzten Gewalt nicht nur als Opfer der Verhältnisse\, als Scheiternder\, Verlierer\, von Frau und Lohngeliebten Zurückgewiesener\, sondern als (Mit-)Täter. Das zentrale Geschehen um den plötzlich entsicherten Weber ist in eine Reihe von Nebenhandlungen eingebettet\, die sich final verschränken: Eine alte Frau begeht kultivierten Mundraub\, die Polizei bemüht sich auf drastische Weise um Nachwuchs\, die Prostitution ist auch nicht mehr das\, was sie einmal war. Und der liebe Gott streicht immer wieder als „Sandler“ über die Szene und versucht erfolglos seine alten Botschaften loszuschlagen. Ein großes Stück mit zahlreichen\, wunderbar angeschrägten und lebensprallen Rollen\, das Peter Turrini für das Wiener Theater in der Josefstadt geschrieben hat. \nQuelle: www.suhrkamptheater.de \nDer Autor:\nPeter Turrini\ngeboren 1944 in St. Margarethen in Kärnten\, wuchs in Maria Saal auf und war von 1963 bis 1971 in verschiedenen Berufen tätig. Seit 1971 freier Schriftsteller\, lebt in Kleinriedenthal bei Retz.\nMit seinem ersten Theaterstück „Rozznjogd“ (Uraufführung 1971 am Wiener Volkstheater) wurde Turrini schlagartig bekannt. Es folgen Stücke\, u.a. „Sauschlachten“\, Münchner Kammerspiele 1972; „Josef und Maria“\, Volkstheater Wien 1980; „Die Minderleister“\, Akademietheater Wien 1988; „Alpenglühen“\, Burgtheater Wien 1993; „Die Liebe in Madagaskar“\, Akademietheater 1998; „Die Eröffnung“\, Schauspielhaus Bochum 2000; „Ich liebe dieses Land“\, Berliner Ensemble 2001; „Der Riese vom Steinfeld“\, Wiener Staatsoper 2002; „Da Ponte in Santa Fe“\, Salzburger Festspiele 2002; „Bei Einbruch der Dunkelheit“\, Stadttheater Klagenfurt 2006; „Mein Nestroy“\, Theater in der Josefstadt Wien 2006; „Jedem das Seine“ (gemeinsam mit Silke Hassler)\, Stadttheater Klagenfurt 2007; „Die Minderleister“ (Neufassung)\, Schauspielhaus Graz 2007; „Der Diener zweier Herren“ (frei nach Goldoni)\, Theater in der Josefstadt 2007; „Die Wirtin“ (frei nach Goldoni\, Neufassung)\, Theater in der Josefstadt 2009; „Die Liebe in Madagaskar“ (Neufassung)\, Stadttheater Walfischgasse Wien 2010; „Campiello“ (frei nach Goldoni\, Neufassung) Theater in der Josefstadt 2011; „Silvester“\, Stadttheater Klagenfurt 2011; „Endlich Schluß“ (Neufassung)\, Theater in der Josefstadt 2012; „Aus Liebe“\, Theater in der Josefstadt 2013; „C’est la vie“\, Theater in der Josefstadt 2014; „Sieben Sekunden Ewigkeit“\, Theater in der Josefstadt 2017; „Fremdenzimmer“\, Theater in der Josefstadt 2018.\nGedichtbände\, Drehbücher\, Reden und Essays.\nTurrinis Werke wurden in über dreißig Sprachen übersetzt\, seine Stücke werden weltweit gespielt.\nIm Suhrkamp Verlag erschien eine zwölfbändige Werkausgabe. \nQuelle: www.turrini.at
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Vielleicht verbergen sich hinter den sichtbar gewordenen Taten von wenigen die verborgenen Abgründe von vielen?“\n(Peter Turrini zu seinem Stück „Aus Liebe“\, 2013). \nDa begeht ein bislang friedlicher Mann ein Verbrechen und gibt beim Verhör bei der Frage nach dem Warum nur ein Motiv an: „Aus Liebe“. Was das bedeuten mag\, kann er nicht erklären. Den großen sozialkritischen Dramatiker Turrini interessieren aber vor allem auch die kleinen Motive\, die scheinbar „aus Liebe“ verbrochen werden. \nDieses raffiniert gebaute Stationendrama offeriert verblüffend witzig angeschrägte\, brutale\, lebenspralle Rollen aus dem Wiener Großstadtmilieu. Wir sehen eine Seelenausstellung\, eine Galerie Verlorener aus Turrinis poetischer Alltagsverdichtung. \nPeter Turrini zu seinem Stück:\nMorde finden statt\, zu allen Zeiten und an allen Orten. In meinem Stück erschlägt ein vierzigjähriger Mann seine Frau und sein Kind mit einer Axt. Sein Leben ist bis zu diesem Moment ein „wohltemperiertes“\, er hat einen guten Job\, eine kluge und hübsche Frau und ein süßes Kind. Sofort erhebt sich die Frage nach dem „Warum“ seiner Tat\, und alle versuchen\, eine Antwort darauf zu finden: die Psychiater\, die Journalisten\, die Richter und manchmal sogar der Täter selbst. Ich habe in der Anstalt für sexuell abnorme Rechtsbrecher mit einem Mann gesprochen\, einem ehemaligen Beamten\, der eine Prostituierte ermordet hat. Er konnte sich die Gründe für seine Tat auch nicht erklären und sprach darüber mit Abscheu. Ich versuche in meinem Theaterstück eine etwas andere Frage zu stellen:  Was findet alles im Zusammenhang mit einem Mord statt? Wenn jemand seine Familie mit einer Axt umbringen will und in den Baumarkt geht\, um eine solche zu kaufen\, wie läuft sein Gespräch mit dem Verkäufer ab? Was antwortet er\, wenn ihn der Verkäufer fragt\, wozu er die Axt eigentlich braucht? Nimmt er eine aus dem Sonderangebot? Welche Menschen trifft der Mörder noch an diesem Tag und wie verhält er sich ihnen gegenüber? Wenn er kurz vor dem Mord sein Kind zu Bett bringt\, erzählt er ihm eine Gute-Nacht-Geschichte? Ich möchte mich der großen Frage nach dem „Warum“ mit scheinbar kleineren Fragen nähern.  Vielleicht erfährt man etwas über das Zentrale\, das Mörderische\, indem man die Peripherie abschreitet? Und vielleicht ist unsere Gesellschaft eine generell „mörderische“? Vielleicht verbergen sich hinter den sichtbar gewordenen Taten von wenigen die verborgenen Abgründe von vielen? \nQuelle: www.turrini.at \nDer Suhrkamp-Theaterverlag zum Inhalt des Stücks:\nMichael Weber\, 40 Jahre alt\, ist schon ein paar Jahre zu lange Assistent eines Parlamentsabgeordneten. Seine Ehe ist zerrüttet\, Schulden plagen ihn. Er sucht sich käuflichen Trost\, aber auch das will nicht mehr so recht gelingen. Das Stück skizziert in pointierten\, tragikomischen Kurzszenen den unaufhaltsamen (?) Abstieg des Normalbürgers Weber. Bis der sich im Baumarkt eine „Hacke“ zulegt\, um seinen Nächsten Gewalt anzutun. Turrini hat einen modernen Woyzeck geschrieben – unter heutigen gesellschaftlichen Vorzeichen. Die Unterdrückungsverhältnisse sind subtiler\, gleichwohl bestimmen uralte Mächte\, Triebe und Affekte das Leben. Es geht um Symptome eines Systems\, das Menschen planmäßig verschleißt. Und das Stück macht es sich und uns dabei nicht leicht\, weil es einfache Identifikationen unmöglich macht. Weber zeigt sich in seiner entgrenzten Gewalt nicht nur als Opfer der Verhältnisse\, als Scheiternder\, Verlierer\, von Frau und Lohngeliebten Zurückgewiesener\, sondern als (Mit-)Täter. Das zentrale Geschehen um den plötzlich entsicherten Weber ist in eine Reihe von Nebenhandlungen eingebettet\, die sich final verschränken: Eine alte Frau begeht kultivierten Mundraub\, die Polizei bemüht sich auf drastische Weise um Nachwuchs\, die Prostitution ist auch nicht mehr das\, was sie einmal war. Und der liebe Gott streicht immer wieder als „Sandler“ über die Szene und versucht erfolglos seine alten Botschaften loszuschlagen. Ein großes Stück mit zahlreichen\, wunderbar angeschrägten und lebensprallen Rollen\, das Peter Turrini für das Wiener Theater in der Josefstadt geschrieben hat. \nQuelle: www.suhrkamptheater.de \nDer Autor:\nPeter Turrini\ngeboren 1944 in St. Margarethen in Kärnten\, wuchs in Maria Saal auf und war von 1963 bis 1971 in verschiedenen Berufen tätig. Seit 1971 freier Schriftsteller\, lebt in Kleinriedenthal bei Retz.\nMit seinem ersten Theaterstück „Rozznjogd“ (Uraufführung 1971 am Wiener Volkstheater) wurde Turrini schlagartig bekannt. Es folgen Stücke\, u.a. „Sauschlachten“\, Münchner Kammerspiele 1972; „Josef und Maria“\, Volkstheater Wien 1980; „Die Minderleister“\, Akademietheater Wien 1988; „Alpenglühen“\, Burgtheater Wien 1993; „Die Liebe in Madagaskar“\, Akademietheater 1998; „Die Eröffnung“\, Schauspielhaus Bochum 2000; „Ich liebe dieses Land“\, Berliner Ensemble 2001; „Der Riese vom Steinfeld“\, Wiener Staatsoper 2002; „Da Ponte in Santa Fe“\, Salzburger Festspiele 2002; „Bei Einbruch der Dunkelheit“\, Stadttheater Klagenfurt 2006; „Mein Nestroy“\, Theater in der Josefstadt Wien 2006; „Jedem das Seine“ (gemeinsam mit Silke Hassler)\, Stadttheater Klagenfurt 2007; „Die Minderleister“ (Neufassung)\, Schauspielhaus Graz 2007; „Der Diener zweier Herren“ (frei nach Goldoni)\, Theater in der Josefstadt 2007; „Die Wirtin“ (frei nach Goldoni\, Neufassung)\, Theater in der Josefstadt 2009; „Die Liebe in Madagaskar“ (Neufassung)\, Stadttheater Walfischgasse Wien 2010; „Campiello“ (frei nach Goldoni\, Neufassung) Theater in der Josefstadt 2011; „Silvester“\, Stadttheater Klagenfurt 2011; „Endlich Schluß“ (Neufassung)\, Theater in der Josefstadt 2012; „Aus Liebe“\, Theater in der Josefstadt 2013; „C’est la vie“\, Theater in der Josefstadt 2014; „Sieben Sekunden Ewigkeit“\, Theater in der Josefstadt 2017; „Fremdenzimmer“\, Theater in der Josefstadt 2018.\nGedichtbände\, Drehbücher\, Reden und Essays.\nTurrinis Werke wurden in über dreißig Sprachen übersetzt\, seine Stücke werden weltweit gespielt.\nIm Suhrkamp Verlag erschien eine zwölfbändige Werkausgabe. \nQuelle: www.turrini.at
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DESCRIPTION:Dauer ca. 100 Minuten\, eine Pause\nCatering durch „Rollkuchl“\, Ute Böker (vor und nach den Vorstellungen\, sowie in der Pause) \nVeranstalter:\nTheaterverein Bühne Ottensheim\nWerner Elsnig (Obmann)\nWeinbergstraße 3\, 4111 Walding\nTel. 0676 / 675 13 15\nMail: werner@elsnig.at \nBesetzung:\nGott                                                             Beni Habringer\nHerr Weber                                               Michael Mayrhofer\nFrau Weber                                               Karin Seifried\nFlora\, das Kind                                         Leopoldine Gratt\nElla Bischof                                               Ingrid Höller\nKommandant Hermann Stauber         Siegi Schindler\nDjahan Duserkani                                   Beni Habringer\nKriminalinspektor Otte Nagl                Werner Elsnig\nBettina Wolf                                             Birgit Kutschera\nÄlterer Herr                                              Rudi Graf\nVerkäufer im Baumarkt                         Günter Kutschera\nHilde Böhmdorfer                                   Petra Kirschner\nEin Sandler                                               Rudi Graf\nJaqueline Hawlicek                                 Petra Kirschner\nFotograf                                                     Günter Kutschera\neine Jugendliche                                      Marie Moser\nÄlterer Russe                                            Volkmar Baurecker \nChor der StastsdienerInnen: Werner Elsnig\, Rudi Graf\, Birgit Kutschera\, Petra Kirschner\, Brigitte Elsnig\, Cordula Salveter \nRegie                                                           Lena Habringer & Peter Habringer\nTon- und Lichttechnik                           Charly\nMusik                                                         Peter Habringer\nBühne                                                         Harald Wansch\nKostüme\, Maske                                      Brigitte Wansch\nProduktionsleitung                                 Werner Elsnig \nDas Stück: \nDie Regisseure Lena und Peter Habringer zum Stück:\nDas Stück skizziert in pointierten\, tragikomischen Kurzszenen den Abstieg des Normalbürgers und Spitzenbeamten Michael Weber. Bis der sich im Baumarkt eine Hacke zulegt\, um ans Äußerste zu gehen.\nDas zentrale Geschehen um den plötzlich entsicherten Weber ist in eine Reihe von Nebenhandlungen eingebettet\, die sich final verschränken: Eine alte Frau begeht kultivierten Mundraub\, die Polizei bemüht sich auf drastische Weise um Nachwuchs\, die Prostitution ist auch nicht mehr das\, was sie einmal war. Und der liebe Gott streicht immer wieder über die Szene und versucht erfolglos seine alten Botschaften loszuschlagen. In 22 Kurzszenen\, die an einem Tag zwischen sechs Uhr früh und kurz vor Mitternacht ablaufen\, läuft der ganz normale Wahnsinn zwischen geballter Faust im Hosensack und tödlichem Zuschlagen dahin. \n„Was findet alles im Zusammenhang mit einem Mord statt? Vielleicht erfährt man etwas über das Zentrale\, das Mörderische\, indem man die Peripherie abschreitet? Und vielleicht ist unsere Gesellschaft eine generell „mörderische“? Vielleicht verbergen sich hinter den sichtbar gewordenen Taten von wenigen die verborgenen Abgründe von vielen?“\n(Peter Turrini zu seinem Stück „Aus Liebe“\, 2013). \nDa begeht ein bislang friedlicher Mann ein Verbrechen und gibt beim Verhör bei der Frage nach dem Warum nur ein Motiv an: „Aus Liebe“. Was das bedeuten mag\, kann er nicht erklären. Den großen sozialkritischen Dramatiker Turrini interessieren aber vor allem auch die kleinen Motive\, die scheinbar „aus Liebe“ verbrochen werden. \nDieses raffiniert gebaute Stationendrama offeriert verblüffend witzig angeschrägte\, brutale\, lebenspralle Rollen aus dem Wiener Großstadtmilieu. Wir sehen eine Seelenausstellung\, eine Galerie Verlorener aus Turrinis poetischer Alltagsverdichtung. \nPeter Turrini zu seinem Stück:\nMorde finden statt\, zu allen Zeiten und an allen Orten. In meinem Stück erschlägt ein vierzigjähriger Mann seine Frau und sein Kind mit einer Axt. Sein Leben ist bis zu diesem Moment ein „wohltemperiertes“\, er hat einen guten Job\, eine kluge und hübsche Frau und ein süßes Kind. Sofort erhebt sich die Frage nach dem „Warum“ seiner Tat\, und alle versuchen\, eine Antwort darauf zu finden: die Psychiater\, die Journalisten\, die Richter und manchmal sogar der Täter selbst. Ich habe in der Anstalt für sexuell abnorme Rechtsbrecher mit einem Mann gesprochen\, einem ehemaligen Beamten\, der eine Prostituierte ermordet hat. Er konnte sich die Gründe für seine Tat auch nicht erklären und sprach darüber mit Abscheu. Ich versuche in meinem Theaterstück eine etwas andere Frage zu stellen:  Was findet alles im Zusammenhang mit einem Mord statt? Wenn jemand seine Familie mit einer Axt umbringen will und in den Baumarkt geht\, um eine solche zu kaufen\, wie läuft sein Gespräch mit dem Verkäufer ab? Was antwortet er\, wenn ihn der Verkäufer fragt\, wozu er die Axt eigentlich braucht? Nimmt er eine aus dem Sonderangebot? Welche Menschen trifft der Mörder noch an diesem Tag und wie verhält er sich ihnen gegenüber? Wenn er kurz vor dem Mord sein Kind zu Bett bringt\, erzählt er ihm eine Gute-Nacht-Geschichte? Ich möchte mich der großen Frage nach dem „Warum“ mit scheinbar kleineren Fragen nähern.  Vielleicht erfährt man etwas über das Zentrale\, das Mörderische\, indem man die Peripherie abschreitet? Und vielleicht ist unsere Gesellschaft eine generell „mörderische“? Vielleicht verbergen sich hinter den sichtbar gewordenen Taten von wenigen die verborgenen Abgründe von vielen? \nQuelle: www.turrini.at \nDer Suhrkamp-Theaterverlag zum Inhalt des Stücks:\nMichael Weber\, 40 Jahre alt\, ist schon ein paar Jahre zu lange Assistent eines Parlamentsabgeordneten. Seine Ehe ist zerrüttet\, Schulden plagen ihn. Er sucht sich käuflichen Trost\, aber auch das will nicht mehr so recht gelingen. Das Stück skizziert in pointierten\, tragikomischen Kurzszenen den unaufhaltsamen (?) Abstieg des Normalbürgers Weber. Bis der sich im Baumarkt eine „Hacke“ zulegt\, um seinen Nächsten Gewalt anzutun. Turrini hat einen modernen Woyzeck geschrieben – unter heutigen gesellschaftlichen Vorzeichen. Die Unterdrückungsverhältnisse sind subtiler\, gleichwohl bestimmen uralte Mächte\, Triebe und Affekte das Leben. Es geht um Symptome eines Systems\, das Menschen planmäßig verschleißt. Und das Stück macht es sich und uns dabei nicht leicht\, weil es einfache Identifikationen unmöglich macht. Weber zeigt sich in seiner entgrenzten Gewalt nicht nur als Opfer der Verhältnisse\, als Scheiternder\, Verlierer\, von Frau und Lohngeliebten Zurückgewiesener\, sondern als (Mit-)Täter. Das zentrale Geschehen um den plötzlich entsicherten Weber ist in eine Reihe von Nebenhandlungen eingebettet\, die sich final verschränken: Eine alte Frau begeht kultivierten Mundraub\, die Polizei bemüht sich auf drastische Weise um Nachwuchs\, die Prostitution ist auch nicht mehr das\, was sie einmal war. 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Bis der sich im Baumarkt eine Hacke zulegt\, um ans Äußerste zu gehen.\nDas zentrale Geschehen um den plötzlich entsicherten Weber ist in eine Reihe von Nebenhandlungen eingebettet\, die sich final verschränken: Eine alte Frau begeht kultivierten Mundraub\, die Polizei bemüht sich auf drastische Weise um Nachwuchs\, die Prostitution ist auch nicht mehr das\, was sie einmal war. Und der liebe Gott streicht immer wieder über die Szene und versucht erfolglos seine alten Botschaften loszuschlagen. In 22 Kurzszenen\, die an einem Tag zwischen sechs Uhr früh und kurz vor Mitternacht ablaufen\, läuft der ganz normale Wahnsinn zwischen geballter Faust im Hosensack und tödlichem Zuschlagen dahin. \n„Was findet alles im Zusammenhang mit einem Mord statt? Vielleicht erfährt man etwas über das Zentrale\, das Mörderische\, indem man die Peripherie abschreitet? Und vielleicht ist unsere Gesellschaft eine generell „mörderische“? 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DESCRIPTION:Dauer ca. 100 Minuten\, eine Pause\nCatering durch „Rollkuchl“\, Ute Böker (vor und nach den Vorstellungen\, sowie in der Pause) \nVeranstalter:\nTheaterverein Bühne Ottensheim\nWerner Elsnig (Obmann)\nWeinbergstraße 3\, 4111 Walding\nTel. 0676 / 675 13 15\nMail: werner@elsnig.at \nBesetzung:\nGott                                                             Beni Habringer\nHerr Weber                                               Michael Mayrhofer\nFrau Weber                                               Karin Seifried\nFlora\, das Kind                                         Leopoldine Gratt\nElla Bischof                                               Ingrid Höller\nKommandant Hermann Stauber         Siegi Schindler\nDjahan Duserkani                                   Beni Habringer\nKriminalinspektor Otte Nagl                Werner Elsnig\nBettina Wolf                                             Birgit Kutschera\nÄlterer Herr                                              Rudi Graf\nVerkäufer im Baumarkt                         Günter Kutschera\nHilde Böhmdorfer                                   Petra Kirschner\nEin Sandler                                               Rudi Graf\nJaqueline Hawlicek                                 Petra Kirschner\nFotograf                                                     Günter Kutschera\neine Jugendliche                                      Marie Moser\nÄlterer Russe                                            Volkmar Baurecker \nChor der StastsdienerInnen: Werner Elsnig\, Rudi Graf\, Birgit Kutschera\, Petra Kirschner\, Brigitte Elsnig\, Cordula Salveter \nRegie                                                           Lena Habringer & Peter Habringer\nTon- und Lichttechnik                           Charly\nMusik                                                         Peter Habringer\nBühne                                                         Harald Wansch\nKostüme\, Maske                                      Brigitte Wansch\nProduktionsleitung                                 Werner Elsnig \nDas Stück: \nDie Regisseure Lena und Peter Habringer zum Stück:\nDas Stück skizziert in pointierten\, tragikomischen Kurzszenen den Abstieg des Normalbürgers und Spitzenbeamten Michael Weber. Bis der sich im Baumarkt eine Hacke zulegt\, um ans Äußerste zu gehen.\nDas zentrale Geschehen um den plötzlich entsicherten Weber ist in eine Reihe von Nebenhandlungen eingebettet\, die sich final verschränken: Eine alte Frau begeht kultivierten Mundraub\, die Polizei bemüht sich auf drastische Weise um Nachwuchs\, die Prostitution ist auch nicht mehr das\, was sie einmal war. Und der liebe Gott streicht immer wieder über die Szene und versucht erfolglos seine alten Botschaften loszuschlagen. In 22 Kurzszenen\, die an einem Tag zwischen sechs Uhr früh und kurz vor Mitternacht ablaufen\, läuft der ganz normale Wahnsinn zwischen geballter Faust im Hosensack und tödlichem Zuschlagen dahin. \n„Was findet alles im Zusammenhang mit einem Mord statt? Vielleicht erfährt man etwas über das Zentrale\, das Mörderische\, indem man die Peripherie abschreitet? Und vielleicht ist unsere Gesellschaft eine generell „mörderische“? Vielleicht verbergen sich hinter den sichtbar gewordenen Taten von wenigen die verborgenen Abgründe von vielen?“\n(Peter Turrini zu seinem Stück „Aus Liebe“\, 2013). \nDa begeht ein bislang friedlicher Mann ein Verbrechen und gibt beim Verhör bei der Frage nach dem Warum nur ein Motiv an: „Aus Liebe“. Was das bedeuten mag\, kann er nicht erklären. Den großen sozialkritischen Dramatiker Turrini interessieren aber vor allem auch die kleinen Motive\, die scheinbar „aus Liebe“ verbrochen werden. \nDieses raffiniert gebaute Stationendrama offeriert verblüffend witzig angeschrägte\, brutale\, lebenspralle Rollen aus dem Wiener Großstadtmilieu. Wir sehen eine Seelenausstellung\, eine Galerie Verlorener aus Turrinis poetischer Alltagsverdichtung. \nPeter Turrini zu seinem Stück:\nMorde finden statt\, zu allen Zeiten und an allen Orten. In meinem Stück erschlägt ein vierzigjähriger Mann seine Frau und sein Kind mit einer Axt. Sein Leben ist bis zu diesem Moment ein „wohltemperiertes“\, er hat einen guten Job\, eine kluge und hübsche Frau und ein süßes Kind. Sofort erhebt sich die Frage nach dem „Warum“ seiner Tat\, und alle versuchen\, eine Antwort darauf zu finden: die Psychiater\, die Journalisten\, die Richter und manchmal sogar der Täter selbst. Ich habe in der Anstalt für sexuell abnorme Rechtsbrecher mit einem Mann gesprochen\, einem ehemaligen Beamten\, der eine Prostituierte ermordet hat. Er konnte sich die Gründe für seine Tat auch nicht erklären und sprach darüber mit Abscheu. Ich versuche in meinem Theaterstück eine etwas andere Frage zu stellen:  Was findet alles im Zusammenhang mit einem Mord statt? Wenn jemand seine Familie mit einer Axt umbringen will und in den Baumarkt geht\, um eine solche zu kaufen\, wie läuft sein Gespräch mit dem Verkäufer ab? Was antwortet er\, wenn ihn der Verkäufer fragt\, wozu er die Axt eigentlich braucht? Nimmt er eine aus dem Sonderangebot? Welche Menschen trifft der Mörder noch an diesem Tag und wie verhält er sich ihnen gegenüber? Wenn er kurz vor dem Mord sein Kind zu Bett bringt\, erzählt er ihm eine Gute-Nacht-Geschichte? Ich möchte mich der großen Frage nach dem „Warum“ mit scheinbar kleineren Fragen nähern.  Vielleicht erfährt man etwas über das Zentrale\, das Mörderische\, indem man die Peripherie abschreitet? Und vielleicht ist unsere Gesellschaft eine generell „mörderische“? Vielleicht verbergen sich hinter den sichtbar gewordenen Taten von wenigen die verborgenen Abgründe von vielen? \nQuelle: www.turrini.at \nDer Suhrkamp-Theaterverlag zum Inhalt des Stücks:\nMichael Weber\, 40 Jahre alt\, ist schon ein paar Jahre zu lange Assistent eines Parlamentsabgeordneten. Seine Ehe ist zerrüttet\, Schulden plagen ihn. Er sucht sich käuflichen Trost\, aber auch das will nicht mehr so recht gelingen. Das Stück skizziert in pointierten\, tragikomischen Kurzszenen den unaufhaltsamen (?) Abstieg des Normalbürgers Weber. Bis der sich im Baumarkt eine „Hacke“ zulegt\, um seinen Nächsten Gewalt anzutun. Turrini hat einen modernen Woyzeck geschrieben – unter heutigen gesellschaftlichen Vorzeichen. Die Unterdrückungsverhältnisse sind subtiler\, gleichwohl bestimmen uralte Mächte\, Triebe und Affekte das Leben. Es geht um Symptome eines Systems\, das Menschen planmäßig verschleißt. Und das Stück macht es sich und uns dabei nicht leicht\, weil es einfache Identifikationen unmöglich macht. Weber zeigt sich in seiner entgrenzten Gewalt nicht nur als Opfer der Verhältnisse\, als Scheiternder\, Verlierer\, von Frau und Lohngeliebten Zurückgewiesener\, sondern als (Mit-)Täter. Das zentrale Geschehen um den plötzlich entsicherten Weber ist in eine Reihe von Nebenhandlungen eingebettet\, die sich final verschränken: Eine alte Frau begeht kultivierten Mundraub\, die Polizei bemüht sich auf drastische Weise um Nachwuchs\, die Prostitution ist auch nicht mehr das\, was sie einmal war. Und der liebe Gott streicht immer wieder als „Sandler“ über die Szene und versucht erfolglos seine alten Botschaften loszuschlagen. Ein großes Stück mit zahlreichen\, wunderbar angeschrägten und lebensprallen Rollen\, das Peter Turrini für das Wiener Theater in der Josefstadt geschrieben hat. \nQuelle: www.suhrkamptheater.de \nDer Autor:\nPeter Turrini\ngeboren 1944 in St. Margarethen in Kärnten\, wuchs in Maria Saal auf und war von 1963 bis 1971 in verschiedenen Berufen tätig. Seit 1971 freier Schriftsteller\, lebt in Kleinriedenthal bei Retz.\nMit seinem ersten Theaterstück „Rozznjogd“ (Uraufführung 1971 am Wiener Volkstheater) wurde Turrini schlagartig bekannt. Es folgen Stücke\, u.a. „Sauschlachten“\, Münchner Kammerspiele 1972; „Josef und Maria“\, Volkstheater Wien 1980; „Die Minderleister“\, Akademietheater Wien 1988; „Alpenglühen“\, Burgtheater Wien 1993; „Die Liebe in Madagaskar“\, Akademietheater 1998; „Die Eröffnung“\, Schauspielhaus Bochum 2000; „Ich liebe dieses Land“\, Berliner Ensemble 2001; „Der Riese vom Steinfeld“\, Wiener Staatsoper 2002; „Da Ponte in Santa Fe“\, Salzburger Festspiele 2002; „Bei Einbruch der Dunkelheit“\, Stadttheater Klagenfurt 2006; „Mein Nestroy“\, Theater in der Josefstadt Wien 2006; „Jedem das Seine“ (gemeinsam mit Silke Hassler)\, Stadttheater Klagenfurt 2007; „Die Minderleister“ (Neufassung)\, Schauspielhaus Graz 2007; „Der Diener zweier Herren“ (frei nach Goldoni)\, Theater in der Josefstadt 2007; „Die Wirtin“ (frei nach Goldoni\, Neufassung)\, Theater in der Josefstadt 2009; „Die Liebe in Madagaskar“ (Neufassung)\, Stadttheater Walfischgasse Wien 2010; „Campiello“ (frei nach Goldoni\, Neufassung) Theater in der Josefstadt 2011; „Silvester“\, Stadttheater Klagenfurt 2011; „Endlich Schluß“ (Neufassung)\, Theater in der Josefstadt 2012; „Aus Liebe“\, Theater in der Josefstadt 2013; „C’est la vie“\, Theater in der Josefstadt 2014; „Sieben Sekunden Ewigkeit“\, Theater in der Josefstadt 2017; „Fremdenzimmer“\, Theater in der Josefstadt 2018.\nGedichtbände\, Drehbücher\, Reden und Essays.\nTurrinis Werke wurden in über dreißig Sprachen übersetzt\, seine Stücke werden weltweit gespielt.\nIm Suhrkamp Verlag erschien eine zwölfbändige Werkausgabe. \nQuelle: www.turrini.at
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DESCRIPTION:Dauer ca. 100 Minuten\, eine Pause\nCatering durch „Rollkuchl“\, Ute Böker (vor und nach den Vorstellungen\, sowie in der Pause) \nVeranstalter:\nTheaterverein Bühne Ottensheim\nWerner Elsnig (Obmann)\nWeinbergstraße 3\, 4111 Walding\nTel. 0676 / 675 13 15\nMail: werner@elsnig.at \nBesetzung:\nGott                                                             Beni Habringer\nHerr Weber                                               Michael Mayrhofer\nFrau Weber                                               Karin Seifried\nFlora\, das Kind                                         Leopoldine Gratt\nElla Bischof                                               Ingrid Höller\nKommandant Hermann Stauber         Siegi Schindler\nDjahan Duserkani                                   Beni Habringer\nKriminalinspektor Otte Nagl                Werner Elsnig\nBettina Wolf                                             Birgit Kutschera\nÄlterer Herr                                              Rudi Graf\nVerkäufer im Baumarkt                         Günter Kutschera\nHilde Böhmdorfer                                   Petra Kirschner\nEin Sandler                                               Rudi Graf\nJaqueline Hawlicek                                 Petra Kirschner\nFotograf                                                     Günter Kutschera\neine Jugendliche                                      Marie Moser\nÄlterer Russe                                            Volkmar Baurecker \nChor der StastsdienerInnen: Werner Elsnig\, Rudi Graf\, Birgit Kutschera\, Petra Kirschner\, Brigitte Elsnig\, Cordula Salveter \nRegie                                                           Lena Habringer & Peter Habringer\nTon- und Lichttechnik                           Charly\nMusik                                                         Peter Habringer\nBühne                                                         Harald Wansch\nKostüme\, Maske                                      Brigitte Wansch\nProduktionsleitung                                 Werner Elsnig \nDas Stück: \nDie Regisseure Lena und Peter Habringer zum Stück:\nDas Stück skizziert in pointierten\, tragikomischen Kurzszenen den Abstieg des Normalbürgers und Spitzenbeamten Michael Weber. Bis der sich im Baumarkt eine Hacke zulegt\, um ans Äußerste zu gehen.\nDas zentrale Geschehen um den plötzlich entsicherten Weber ist in eine Reihe von Nebenhandlungen eingebettet\, die sich final verschränken: Eine alte Frau begeht kultivierten Mundraub\, die Polizei bemüht sich auf drastische Weise um Nachwuchs\, die Prostitution ist auch nicht mehr das\, was sie einmal war. Und der liebe Gott streicht immer wieder über die Szene und versucht erfolglos seine alten Botschaften loszuschlagen. In 22 Kurzszenen\, die an einem Tag zwischen sechs Uhr früh und kurz vor Mitternacht ablaufen\, läuft der ganz normale Wahnsinn zwischen geballter Faust im Hosensack und tödlichem Zuschlagen dahin. \n„Was findet alles im Zusammenhang mit einem Mord statt? Vielleicht erfährt man etwas über das Zentrale\, das Mörderische\, indem man die Peripherie abschreitet? Und vielleicht ist unsere Gesellschaft eine generell „mörderische“? Vielleicht verbergen sich hinter den sichtbar gewordenen Taten von wenigen die verborgenen Abgründe von vielen?“\n(Peter Turrini zu seinem Stück „Aus Liebe“\, 2013). \nDa begeht ein bislang friedlicher Mann ein Verbrechen und gibt beim Verhör bei der Frage nach dem Warum nur ein Motiv an: „Aus Liebe“. Was das bedeuten mag\, kann er nicht erklären. Den großen sozialkritischen Dramatiker Turrini interessieren aber vor allem auch die kleinen Motive\, die scheinbar „aus Liebe“ verbrochen werden. \nDieses raffiniert gebaute Stationendrama offeriert verblüffend witzig angeschrägte\, brutale\, lebenspralle Rollen aus dem Wiener Großstadtmilieu. Wir sehen eine Seelenausstellung\, eine Galerie Verlorener aus Turrinis poetischer Alltagsverdichtung. \nPeter Turrini zu seinem Stück:\nMorde finden statt\, zu allen Zeiten und an allen Orten. In meinem Stück erschlägt ein vierzigjähriger Mann seine Frau und sein Kind mit einer Axt. Sein Leben ist bis zu diesem Moment ein „wohltemperiertes“\, er hat einen guten Job\, eine kluge und hübsche Frau und ein süßes Kind. Sofort erhebt sich die Frage nach dem „Warum“ seiner Tat\, und alle versuchen\, eine Antwort darauf zu finden: die Psychiater\, die Journalisten\, die Richter und manchmal sogar der Täter selbst. Ich habe in der Anstalt für sexuell abnorme Rechtsbrecher mit einem Mann gesprochen\, einem ehemaligen Beamten\, der eine Prostituierte ermordet hat. Er konnte sich die Gründe für seine Tat auch nicht erklären und sprach darüber mit Abscheu. Ich versuche in meinem Theaterstück eine etwas andere Frage zu stellen:  Was findet alles im Zusammenhang mit einem Mord statt? Wenn jemand seine Familie mit einer Axt umbringen will und in den Baumarkt geht\, um eine solche zu kaufen\, wie läuft sein Gespräch mit dem Verkäufer ab? Was antwortet er\, wenn ihn der Verkäufer fragt\, wozu er die Axt eigentlich braucht? Nimmt er eine aus dem Sonderangebot? Welche Menschen trifft der Mörder noch an diesem Tag und wie verhält er sich ihnen gegenüber? Wenn er kurz vor dem Mord sein Kind zu Bett bringt\, erzählt er ihm eine Gute-Nacht-Geschichte? Ich möchte mich der großen Frage nach dem „Warum“ mit scheinbar kleineren Fragen nähern.  Vielleicht erfährt man etwas über das Zentrale\, das Mörderische\, indem man die Peripherie abschreitet? Und vielleicht ist unsere Gesellschaft eine generell „mörderische“? Vielleicht verbergen sich hinter den sichtbar gewordenen Taten von wenigen die verborgenen Abgründe von vielen? \nQuelle: www.turrini.at \nDer Suhrkamp-Theaterverlag zum Inhalt des Stücks:\nMichael Weber\, 40 Jahre alt\, ist schon ein paar Jahre zu lange Assistent eines Parlamentsabgeordneten. Seine Ehe ist zerrüttet\, Schulden plagen ihn. Er sucht sich käuflichen Trost\, aber auch das will nicht mehr so recht gelingen. Das Stück skizziert in pointierten\, tragikomischen Kurzszenen den unaufhaltsamen (?) Abstieg des Normalbürgers Weber. Bis der sich im Baumarkt eine „Hacke“ zulegt\, um seinen Nächsten Gewalt anzutun. Turrini hat einen modernen Woyzeck geschrieben – unter heutigen gesellschaftlichen Vorzeichen. Die Unterdrückungsverhältnisse sind subtiler\, gleichwohl bestimmen uralte Mächte\, Triebe und Affekte das Leben. Es geht um Symptome eines Systems\, das Menschen planmäßig verschleißt. Und das Stück macht es sich und uns dabei nicht leicht\, weil es einfache Identifikationen unmöglich macht. Weber zeigt sich in seiner entgrenzten Gewalt nicht nur als Opfer der Verhältnisse\, als Scheiternder\, Verlierer\, von Frau und Lohngeliebten Zurückgewiesener\, sondern als (Mit-)Täter. Das zentrale Geschehen um den plötzlich entsicherten Weber ist in eine Reihe von Nebenhandlungen eingebettet\, die sich final verschränken: Eine alte Frau begeht kultivierten Mundraub\, die Polizei bemüht sich auf drastische Weise um Nachwuchs\, die Prostitution ist auch nicht mehr das\, was sie einmal war. Und der liebe Gott streicht immer wieder als „Sandler“ über die Szene und versucht erfolglos seine alten Botschaften loszuschlagen. Ein großes Stück mit zahlreichen\, wunderbar angeschrägten und lebensprallen Rollen\, das Peter Turrini für das Wiener Theater in der Josefstadt geschrieben hat. \nQuelle: www.suhrkamptheater.de \nDer Autor:\nPeter Turrini\ngeboren 1944 in St. Margarethen in Kärnten\, wuchs in Maria Saal auf und war von 1963 bis 1971 in verschiedenen Berufen tätig. Seit 1971 freier Schriftsteller\, lebt in Kleinriedenthal bei Retz.\nMit seinem ersten Theaterstück „Rozznjogd“ (Uraufführung 1971 am Wiener Volkstheater) wurde Turrini schlagartig bekannt. Es folgen Stücke\, u.a. „Sauschlachten“\, Münchner Kammerspiele 1972; „Josef und Maria“\, Volkstheater Wien 1980; „Die Minderleister“\, Akademietheater Wien 1988; „Alpenglühen“\, Burgtheater Wien 1993; „Die Liebe in Madagaskar“\, Akademietheater 1998; „Die Eröffnung“\, Schauspielhaus Bochum 2000; „Ich liebe dieses Land“\, Berliner Ensemble 2001; „Der Riese vom Steinfeld“\, Wiener Staatsoper 2002; „Da Ponte in Santa Fe“\, Salzburger Festspiele 2002; „Bei Einbruch der Dunkelheit“\, Stadttheater Klagenfurt 2006; „Mein Nestroy“\, Theater in der Josefstadt Wien 2006; „Jedem das Seine“ (gemeinsam mit Silke Hassler)\, Stadttheater Klagenfurt 2007; „Die Minderleister“ (Neufassung)\, Schauspielhaus Graz 2007; „Der Diener zweier Herren“ (frei nach Goldoni)\, Theater in der Josefstadt 2007; „Die Wirtin“ (frei nach Goldoni\, Neufassung)\, Theater in der Josefstadt 2009; „Die Liebe in Madagaskar“ (Neufassung)\, Stadttheater Walfischgasse Wien 2010; „Campiello“ (frei nach Goldoni\, Neufassung) Theater in der Josefstadt 2011; „Silvester“\, Stadttheater Klagenfurt 2011; „Endlich Schluß“ (Neufassung)\, Theater in der Josefstadt 2012; „Aus Liebe“\, Theater in der Josefstadt 2013; „C’est la vie“\, Theater in der Josefstadt 2014; „Sieben Sekunden Ewigkeit“\, Theater in der Josefstadt 2017; „Fremdenzimmer“\, Theater in der Josefstadt 2018.\nGedichtbände\, Drehbücher\, Reden und Essays.\nTurrinis Werke wurden in über dreißig Sprachen übersetzt\, seine Stücke werden weltweit gespielt.\nIm Suhrkamp Verlag erschien eine zwölfbändige Werkausgabe. \nQuelle: www.turrini.at
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Bis der sich im Baumarkt eine Hacke zulegt\, um ans Äußerste zu gehen.\nDas zentrale Geschehen um den plötzlich entsicherten Weber ist in eine Reihe von Nebenhandlungen eingebettet\, die sich final verschränken: Eine alte Frau begeht kultivierten Mundraub\, die Polizei bemüht sich auf drastische Weise um Nachwuchs\, die Prostitution ist auch nicht mehr das\, was sie einmal war. Und der liebe Gott streicht immer wieder über die Szene und versucht erfolglos seine alten Botschaften loszuschlagen. In 22 Kurzszenen\, die an einem Tag zwischen sechs Uhr früh und kurz vor Mitternacht ablaufen\, läuft der ganz normale Wahnsinn zwischen geballter Faust im Hosensack und tödlichem Zuschlagen dahin. \n„Was findet alles im Zusammenhang mit einem Mord statt? Vielleicht erfährt man etwas über das Zentrale\, das Mörderische\, indem man die Peripherie abschreitet? Und vielleicht ist unsere Gesellschaft eine generell „mörderische“? Vielleicht verbergen sich hinter den sichtbar gewordenen Taten von wenigen die verborgenen Abgründe von vielen?“\n(Peter Turrini zu seinem Stück „Aus Liebe“\, 2013). \nDa begeht ein bislang friedlicher Mann ein Verbrechen und gibt beim Verhör bei der Frage nach dem Warum nur ein Motiv an: „Aus Liebe“. Was das bedeuten mag\, kann er nicht erklären. Den großen sozialkritischen Dramatiker Turrini interessieren aber vor allem auch die kleinen Motive\, die scheinbar „aus Liebe“ verbrochen werden. \nDieses raffiniert gebaute Stationendrama offeriert verblüffend witzig angeschrägte\, brutale\, lebenspralle Rollen aus dem Wiener Großstadtmilieu. Wir sehen eine Seelenausstellung\, eine Galerie Verlorener aus Turrinis poetischer Alltagsverdichtung. \nPeter Turrini zu seinem Stück:\nMorde finden statt\, zu allen Zeiten und an allen Orten. In meinem Stück erschlägt ein vierzigjähriger Mann seine Frau und sein Kind mit einer Axt. Sein Leben ist bis zu diesem Moment ein „wohltemperiertes“\, er hat einen guten Job\, eine kluge und hübsche Frau und ein süßes Kind. Sofort erhebt sich die Frage nach dem „Warum“ seiner Tat\, und alle versuchen\, eine Antwort darauf zu finden: die Psychiater\, die Journalisten\, die Richter und manchmal sogar der Täter selbst. Ich habe in der Anstalt für sexuell abnorme Rechtsbrecher mit einem Mann gesprochen\, einem ehemaligen Beamten\, der eine Prostituierte ermordet hat. Er konnte sich die Gründe für seine Tat auch nicht erklären und sprach darüber mit Abscheu. Ich versuche in meinem Theaterstück eine etwas andere Frage zu stellen:  Was findet alles im Zusammenhang mit einem Mord statt? Wenn jemand seine Familie mit einer Axt umbringen will und in den Baumarkt geht\, um eine solche zu kaufen\, wie läuft sein Gespräch mit dem Verkäufer ab? Was antwortet er\, wenn ihn der Verkäufer fragt\, wozu er die Axt eigentlich braucht? Nimmt er eine aus dem Sonderangebot? Welche Menschen trifft der Mörder noch an diesem Tag und wie verhält er sich ihnen gegenüber? Wenn er kurz vor dem Mord sein Kind zu Bett bringt\, erzählt er ihm eine Gute-Nacht-Geschichte? Ich möchte mich der großen Frage nach dem „Warum“ mit scheinbar kleineren Fragen nähern.  Vielleicht erfährt man etwas über das Zentrale\, das Mörderische\, indem man die Peripherie abschreitet? Und vielleicht ist unsere Gesellschaft eine generell „mörderische“? Vielleicht verbergen sich hinter den sichtbar gewordenen Taten von wenigen die verborgenen Abgründe von vielen? \nQuelle: www.turrini.at \nDer Suhrkamp-Theaterverlag zum Inhalt des Stücks:\nMichael Weber\, 40 Jahre alt\, ist schon ein paar Jahre zu lange Assistent eines Parlamentsabgeordneten. Seine Ehe ist zerrüttet\, Schulden plagen ihn. Er sucht sich käuflichen Trost\, aber auch das will nicht mehr so recht gelingen. Das Stück skizziert in pointierten\, tragikomischen Kurzszenen den unaufhaltsamen (?) Abstieg des Normalbürgers Weber. Bis der sich im Baumarkt eine „Hacke“ zulegt\, um seinen Nächsten Gewalt anzutun. Turrini hat einen modernen Woyzeck geschrieben – unter heutigen gesellschaftlichen Vorzeichen. Die Unterdrückungsverhältnisse sind subtiler\, gleichwohl bestimmen uralte Mächte\, Triebe und Affekte das Leben. Es geht um Symptome eines Systems\, das Menschen planmäßig verschleißt. Und das Stück macht es sich und uns dabei nicht leicht\, weil es einfache Identifikationen unmöglich macht. Weber zeigt sich in seiner entgrenzten Gewalt nicht nur als Opfer der Verhältnisse\, als Scheiternder\, Verlierer\, von Frau und Lohngeliebten Zurückgewiesener\, sondern als (Mit-)Täter. Das zentrale Geschehen um den plötzlich entsicherten Weber ist in eine Reihe von Nebenhandlungen eingebettet\, die sich final verschränken: Eine alte Frau begeht kultivierten Mundraub\, die Polizei bemüht sich auf drastische Weise um Nachwuchs\, die Prostitution ist auch nicht mehr das\, was sie einmal war. Und der liebe Gott streicht immer wieder als „Sandler“ über die Szene und versucht erfolglos seine alten Botschaften loszuschlagen. Ein großes Stück mit zahlreichen\, wunderbar angeschrägten und lebensprallen Rollen\, das Peter Turrini für das Wiener Theater in der Josefstadt geschrieben hat. \nQuelle: www.suhrkamptheater.de \nDer Autor:\nPeter Turrini\ngeboren 1944 in St. Margarethen in Kärnten\, wuchs in Maria Saal auf und war von 1963 bis 1971 in verschiedenen Berufen tätig. Seit 1971 freier Schriftsteller\, lebt in Kleinriedenthal bei Retz.\nMit seinem ersten Theaterstück „Rozznjogd“ (Uraufführung 1971 am Wiener Volkstheater) wurde Turrini schlagartig bekannt. Es folgen Stücke\, u.a. „Sauschlachten“\, Münchner Kammerspiele 1972; „Josef und Maria“\, Volkstheater Wien 1980; „Die Minderleister“\, Akademietheater Wien 1988; „Alpenglühen“\, Burgtheater Wien 1993; „Die Liebe in Madagaskar“\, Akademietheater 1998; „Die Eröffnung“\, Schauspielhaus Bochum 2000; „Ich liebe dieses Land“\, Berliner Ensemble 2001; „Der Riese vom Steinfeld“\, Wiener Staatsoper 2002; „Da Ponte in Santa Fe“\, Salzburger Festspiele 2002; „Bei Einbruch der Dunkelheit“\, Stadttheater Klagenfurt 2006; „Mein Nestroy“\, Theater in der Josefstadt Wien 2006; „Jedem das Seine“ (gemeinsam mit Silke Hassler)\, Stadttheater Klagenfurt 2007; „Die Minderleister“ (Neufassung)\, Schauspielhaus Graz 2007; „Der Diener zweier Herren“ (frei nach Goldoni)\, Theater in der Josefstadt 2007; „Die Wirtin“ (frei nach Goldoni\, Neufassung)\, Theater in der Josefstadt 2009; „Die Liebe in Madagaskar“ (Neufassung)\, Stadttheater Walfischgasse Wien 2010; „Campiello“ (frei nach Goldoni\, Neufassung) Theater in der Josefstadt 2011; „Silvester“\, Stadttheater Klagenfurt 2011; „Endlich Schluß“ (Neufassung)\, Theater in der Josefstadt 2012; „Aus Liebe“\, Theater in der Josefstadt 2013; „C’est la vie“\, Theater in der Josefstadt 2014; „Sieben Sekunden Ewigkeit“\, Theater in der Josefstadt 2017; „Fremdenzimmer“\, Theater in der Josefstadt 2018.\nGedichtbände\, Drehbücher\, Reden und Essays.\nTurrinis Werke wurden in über dreißig Sprachen übersetzt\, seine Stücke werden weltweit gespielt.\nIm Suhrkamp Verlag erschien eine zwölfbändige Werkausgabe. \nQuelle: www.turrini.at
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