Es gibt Künstlerinnen, die Musik machen – und es gibt Künstlerinnen, die Musik
sind. LYLIT gehört zu Letzteren. Aufgewachsen am Klavier, geschult in Klassik
und Jazz, hat sie früh begonnen, ihren eigenen Ausdruck zu suchen –
kompromisslos, direkt, echt.
Schon bald wurde ihr Talent international sichtbar: ein Plattenvertrag in den
USA bei Kedar Massenburg (CEO von Motown), Top-Ten-Platzierungen der US
R’n’B-Charts, Tourneen durch Europa und Amerika. Später schreibt sie Songs für
andere (Conchita, Parov Stelar uvm.), arbeitet mit renommierten Produzenten,
komponiert Filmmusik – und gewinnt mit ihrer Arbeit zum Kinofilm Eismayer
den Österreichischen Filmpreis und die ROMY für die beste Filmmusik.
Mit her präsentiert LYLIT ein Album, das ihre künstlerische Stimme klarer denn
je zeigt: reduziert auf Stimme, Klavier und Streicher. Alles ist dem Inhalt
untergeordnet, jede Nuance der Stimme präzise eingesetzt – mal klar und
durchdringend, mal zart und verletzlich – stets im Dienst der Botschaft. In
diesem fokussierten Kern ihres Ausdrucks verschmelzen Emotion, Sprache und
Klang zu einer intimen, unverstellten Präsenz. her beschränkt sich auf die
Essenz – pur, eindringlich, zu berühren, ohne Filter, kompromisslos und ganz
bei sich.
Die Presse beschreibt LYLIT als „Eine Stimme, die imstande ist, Räume zum
Leuchten zu bringen und Herzen unmittelbar zu erreichen.“ – Kulturjournal,
„eine der größten Soul-Stimmen, die Österreich je hervorgebracht
hat“ (Stadtzeitung Hall) und lobt ihre Musik, die „zu Innerlichkeit und
Verletzlichkeit führt und sich nicht in den Alltagslärm integrieren lässt“ (Platoo).
Ö1 urteilt: „Die Musikerin Eva Klampfer alias Lylit vermag … die feinsten Fasern
unserer Herzen in empathische Schwingungen zu versetzen.“
Mela Inga ist Newcomerin, wenn es um das Veröffentlichen eigener Songs geht, jedoch auf der Bühne hat sie schon lange ihren Platz gefunden. Ihr Großvater liebte Jazz, die Mutter Pop, sie nun Beides. Als Jugendliche entdeckte die Oberösterreicherin ihre Stimme und ihren Bühnenliebe. Mit 14 gründete sie ihre erste Band und sammelte so ihre Erfahrung in den unterschiedlichsten Bereichen. Das führte sie auch zu ihrem Jazzgesangsstudium an der Bruckneruniversität, wo sie ihr Können verfeinerte und unter anderem beim Marianne Mendt Jazznachwuchs für Aufmerksamkeit sorgte. Bisher hat sie ihr Wissen und Können als Gesangspädagogin weitergegeben.
Nun schreibt sie über das, was sie in ihrem Leben bewegt, irgendwo zwischen Alternative Pop und jazzy Singer-Songwritersound. Mela Inga bringt Tiefe, Reife, Ehrlichkeit und Lebenserfahrung mit, die sich in ihrer Musik widerspiegelt.-